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Therapie-Tipps im Akutstadium

  • Trainingsstopp (evt. Umsteigen auf eine andere Ausdauersportart wie Radfahren, Schwimmen oder Aquajogging, bis die Symptome abgeklungen sind).
  • Eisbeutel – im akuten Schmerzstadium, wenn man sonst nichts zu Hause hat, allerdings nicht länger als zehn Minuten – und niemals auf die nackte Haut auflegen).
  • Topfenumschläge – helfen sehr gut, weil sie die Entzündung lindern
  • Sportpflaster: ich halte besonders viel von dem Flector EP Pflaster. Dieses Pflaster gibt über 12 – 14 Stunden kontinuierlich eine entzündungshemmende Wirksubstanz (Diclofenac) ab – sodass es sehr oft zu einer raschen Besserung der Symptome kommt. (darf natürlich bei einer Diclofenac Unverträglichkeit nicht verwendet werden, da es zu Hautreizungen kommen kann – zum Glück ausgesprochen selten)
  • Sportsalben: helfen auch – haben aber den Nachteil, dass der Großteil der Wirksubstanz nicht von der Haut, sondern den Sportsocken aufgenommen wird
  • REPULS-Tiefenstrahler: dabei handelt es sich um eine neue, besonders schonend und schnell wirkende Methode, um Heilungsprozesse zu fördern. Das gepulste, kalte Rotlicht dringt tiefer als herkömmliches UV-Licht in das Gewebe ein und regt so dessen Stoffwechsel auch bei tief liegenden Erkrankungen und Verletzungen an. Der REPULS-Tiefenstrahler beeinflusst im kranken bzw. verletzten Gewebe organische Moleküle, die als Botenstoffe dienen, derart, dass Spaltprodukte entstehen und diese über den Blutkreislauf abtransportiert werden. Meine Ergebnise mit diesem gepulsten Rotlicht sind extrem positiv, da der REPULS-Tiefenstrahler das Abklingen von Entzündungen deutlich beschleunigt .
  • Absatzerhöhung der Ferse (hat nur im Anfangsstadium und kurzfristig einen Sinn – später ist es kontraproduktiv !)
  • Manche Patienten schwören auf die positive Wirkung von Magnesium.

Bitte beachten Sie, dass sich medizinische Indikationen und Therapien ständig ändern. Teilweise erfolgen diese Veränderungen rascher, als ich zeitlich imstande bin, meine Homepage zu aktualisieren. Manche Informationen zu Dosierung, Verabreichung und Zusammensetzungen von Medikamenten können sich inzwischen geändert haben. Das Lesen einer Internetseite kann den Besuch beim Arzt nicht ersetzen - es kann sein, dass Ihnen bei einer Untersuchung und anschliessenden Besprechung durch Ihren Arzt auch andere Informationen durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse mitgeteilt werden.